Händeschütteln?

Reicht man aufgrund der aktuellen Situation trotzdem noch die Hand am Vorstellungsgespräch?

Nein. In vielen Unternehmen hängt bereits im Eingang ein Schild, dass Besucher darauf hinweist, nicht die Hand zu reichen. Sollte es euch aus Gewohnheit passieren, wischt es einfach mit einem charmanten Lächeln beiseite. Prinzipiell gilt momentan überall immer schön Lächeln und Winken.

Ansonsten ist die Wirkung des Händedrucks auf keinen Fall zu unterschätzen:

Bessere Jobchancen für Menschen mit gutem Händedruck

Um einen optimalen ersten Eindruck zu hinterlassen, was die Begrüssung betrifft, achten Sie zunächst auf Körperspannung. Ein perfekter Handschlag dauert wenige Sekunden, ist fest und stabil. Darüber hinaus berühren sich dabei die ganzen Handflächen. Wildes Händeschütteln ist hingegen tabu. Schon 2008 fanden Forscher der heraus, dass Kandidaten mit einem festen und kurzen Händedruck bessere Jobchancen haben als ihre Konkurrenten, welche die Hand zu stark oder zu schwach drücken.

Doch nicht nur beim Händereichen können Sie den Eindruck, den ein potenzieller Arbeitgeber von Ihnen bekommen soll, positiv beeinflussen. Das gelingt Ihnen mit Ihrer gesamten Körpersprache.

Quelle: https://planbar-magazin.de/bewerbungsgespraeche-corona/

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